Angela wird zur GangBangHure
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AutorIn: unbekannt
Homepage: unbekannt
eMail: unbekannt
Kategorie: Erotische Kurzgeschichten
Art: Swinger
Unterart1: Vergewaltigung
Ersch.Dat.: unbekannt
Update Dat.: 22.10.05
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Freitag morgen
Der Tag begann wie jeder andere. Ich stand gegen 6.30h auf, duschen, schminken, anziehen, schnelles Frhstck und dann ab zur Arbeit. Kurz vor acht parkte ich meinen Honda vor dem Firmengebude und stieg aus. Wegen des strahlend schnen Wetters trug ich nur ein hauchdnnes rotes Sommerkleid mit Spaghettitrgern, das meine hbsche Figur voll zur Geltung brachte. Dazu rote Pumps und keinen Schmuck auer meiner Armbanduhr.
Auf dem Weg zum Eingang bemerkte ich einen Trupp Handwerker, der sich darauf vorbereitete, die Fenster unseres Firmengebudes zu reinigen. Im vorbeigehen pfiffen sie mir nach, machten ein paar nette Bemerkungen ber mein Aussehen und amsierten sich dabei anscheinend kstlich. Ich lchelte freundlich zurck, winkte kurz und betrat dann das Gebude.
Nachdem ich den Pfrtner mit den Worten: Morgen, Herr Mller begrt hatte, quetsche ich mich mit einigen Kollegen in den Aufzug.
Trotz der frhen Stunde hatten die meisten Kollegen beste Laune. Denn es war Freitag und die letzten 6 Stunden dieser Woche wrden bestimmt schnell vergehen. Fr das Wochenende war heies, trockenes Wetter angesagt und die meisten machten schon Plne frs Freibad oder ein nettes Picknick im Grnen. Auch ich wurde von der Stimmung angesteckt, weil ich mich fr heute mit Ingo verabredet hatte. Da wir uns seit einigen Tagen nicht gesehen hatten wrde es bestimmt ein in jeder Hinsicht heies Wochenende werden.
Nachdem ich mich erst einmal in meine Arbeit gestrzt hatte, ging der Vormittag rasch vorbei. Ich unterhielt mich gerade mit einer Kollegin ber unsere Plne fr das Wochenende, als ich zum ersten Mal das komische Gefhl hatte, da mich jemand beobachtet. Ich sah mich um, entdeckte aber niemanden auer einen der Handwerker, der sich von auen an den Fenstern unseres Bros zu schaffen machte. Ich zuckte kurz mit den Schultern, fhrte mein Gesprch zu Ende und machte mich daran, den Rest meiner heutigen Arbeit zu erledigen. Die Mittagspause lie ich ausfallen und machte dafr eine Stunde frher Feierabend, da ich mir fr das Wochenende mit Ingo noch einige Dinge besorgen wollte.
Freitag nachmittag
Auf dem Weg zum Parkplatz hatte ich pltzlich wieder das Gefhl, da mich jemand beobachtet. Aber obwohl ich mich genau umsah, konnte ich niemanden entdecken. Also setzte ich mich ins Auto und fuhr los. In der Stadt angekommen ging ich erst einmal in ein Eiskaffee, bestellte ein Hrnchen mit Schokoladen- und Vanilleeis und schleckte es genlich, whrend ich an den Schaufenstern entlang schlenderte. Am Schaufenster eines Dessousgeschftes blieb ich stehen, weil mir dort ein Set, bestehend aus einem dunkelroten, trgerlosen BH, dazu passendem String und wunderschnen halterlosen Strmpfen gerade zu ins Auge sprang. Nach einigem berlegen, betrat ich den Laden, erkundigte mich bei der Verkuferin nach diesen Dessous und verschwand damit in der Umkleidekabine. Ich zog mich nackt aus, streifte den String ber meine Hften und geno das kstliche Gefhl der khlen, glatten Seide auf meiner Haut.
Nachdem ich den BH und auch die Strmpfe angezogen hatte, betrachtete ich mich in dem kleinen, in der Kabine angebrachten Spiegel. Der BH hob meine festen, runden Brste an und prete sie zusammen, so da sich ein tiefer Spalt zwischen ihnen bildete. Ich wurde bei meinem eigenen Anblick pltzlich so erregt, da ich es mir am liebsten gleich selbst besorgt htte. Lie es aber dann doch bleiben. Da ich mich in dem kleinen Kabinenspiegel leider nicht im Ganzen sehen konnte, verlie ich die Kabine um mich in einem der greren Spiegel im Geschft betrachten zu knnen.
Als ich den Vorhang zurckschlug, fielen mir sofort zwei Mnner auf, die sich schnell umdrehten, als ich die Kabine verlie. Irgendwie kamen mir die beiden bekannt vor, aber ich konnte sie im Moment nicht einordnen. Das sie, whrend ich mich vor dem Spiegel hin- und herdrehte, immer wieder verstohlen zu mir herber sahen, erregte mich zwar, verursachte mir aber auch ein komisches Gefhl. Also ging ich zurck in die Kabine und zog mich wieder an.
Als ich wieder herauskam, waren die beiden verschwunden. Ich lie mir die Dessous einpacken, bezahlte und verlie den Laden. Bei dem Gedanken daran, da ich die Sachen heute abend anziehen und was Ingo dazu sagen wrde, stellte sich wieder dieses vertraute Kribbeln in meinem Bauch ein, das immer ein untrgliches Zeichen dafr ist, da etwas aufregendes Geschehen wird.
Nachdem ich noch einige Einkufe fr das Wochenende gemacht hatte, ging ich ins Parkhaus zurck. Am Wagen angekommen, stellte ich erschrocken fest, da die Fahrertr leicht offen stand. Ich stieg ein, sah mich um und bemerkte, da zwar nichts fehlte aber anscheinend jemand mein Handschuhfach geffnet und durchsucht hatte. Bei dem Gedanken und im Hinblick darauf, da ich heute schon mehrfach das Gefhl hatte beobachtet zu werden, machte ich mir erstmals wirkliche Sorgen. Ich fuhr also nach Hause, beobachtete immer wieder im Rckspiegel den nachfolgenden Verkehr und atmete auf, als ich endlich vor meiner Wohnung parken konnte, ohne da ich jemanden bemerkt htte, der mir folgte.
Nachdem ich die Haustr hinter mir geschlossen hatte, streifte ich die Schuhe von den Fen, verstaute meine Einkufe in der Kche und nahm mir eine Dose Cola aus dem Khlschrank. Mit der eiskalten Dose in der Hand, ffnete ich die Terrassentr und ging hinaus in den Garten. Ich streckte mich auf einer Liege aus und versuchte ein wenig zur Ruhe zu kommen.
Freitag abend 19.00 Uhr
Dabei mu ich wohl eingeschlafen sein, denn als ich wach wurde, begann es bereits zu dmmern. Da Ingo so gegen acht kommen wollte, mute ich mich beeilen. Ich lief also in die Kche, bereitete alles fr das Abendessen vor und ging dann ins Bad um mich frisch zu machen. Unter der Dusche entspannte ich mich dann wieder und freute mich auf Ingo.
Da ich herausgefunden hatte, da er darauf steht, wenn ich meine Muschi rasiere, seifte ich mich ein und rasierte mir Muschi und Rosette blitzblank. Das Gefhl, das mich dabei berkam, war wie immer unbeschreiblich. Ich wurde so geil, da ich mich einfach streicheln mute. Zuerst nur langsam, dann immer schneller, bis meine Hften begannen zu zucken. Kurz bevor ich soweit war, hrte ich jedoch auf. Ich wollte meine Geilheit auf extrem hohem Niveau halten, da ich Ingo die Nacht der Nchte bereiten wollte. Also stieg ich aus der Dusche, machte mich zurecht, zog die neuen Dessous an, darber mein rotes Sommerkleid, ein Paar schne Ohrringe und die Kette mit meinem goldenen Sternzeichen und verlie das Bad.
In der Kche bereitete ich das Essen zu. Es sollte als Vorspeise einen Krabbencocktail, als Hauptgericht einen Salat mit warmen Putenfleisch und Eis zum Dessert geben. Nachdem ich alles soweit vorbereitet hatte, da nur noch das Putenfleisch gebraten werden mute, deckte ich den Tisch auf der Terrasse.
Ganz romantisch sollte es werden, mit Kerzenschein, leiser Musik und gutem Wein. Ich stellte mein bestes Geschirr, das silberne Besteck, einen Kerzenstnder, Blumen und zwei wunderschne Kristallglser fr den Wein auf den Tisch. Gerade als ich fertig war, klingelte es. Ich strich mir noch mal kurz durch mein lockiges blondes Haar, ein letzter Blick in den Spiegel, dann ffnete ich die Tr und es war soweit.
Er lchelte mich an, nahm mich in die Arme und sagte: Hallo mein Schatz. Wie geht es Dir.
Ich antwortete: Gut, jetzt wo ich Dich in meinem Armen halte. Dann zog ich Ihn geradezu herein und sagte: Setz Dich schon mal auf die Terrasse, ich komme sofort.
Ich holte den mittlerweile eiskalten Wein aus dem Khlfach, ffnete die Flasche und ging ebenfalls auf die Terrasse. Er stand am Ende der Terrasse und blickte gedankenverloren in den Sonnenuntergang. Leise go ich den Wein ein, nahm die Glser und schlich mich an ihn heran. Bei ihm angekommen, legte ich den Kopf auf seine Schulter, schmiegte mich dabei zrtlich an ihn und reichte ihm sein Glas. Er sagte: Danke und ich merkte deutlich, wie sehr er meine Umarmung, die Berhrung meines Krpers geno. Um dieses Gefhl noch zu verstrken, prete ich meine Brste und meinen Scho an seinen Krper und sprte, wie sich bei dieser Berhrung meine Brustwarzen aufstellten und sich gegen seinen muskulsen Rcken drngten.
Dieses Gefhl ging mir so durch und durch, da ich schon wieder feucht wurde. Da ich aber, bevor ich zu ihm kam das Essen auf den Herd gestellt hatte was mir gerade siedend hei einfiel lie ich jedoch schnell von ihm ab. Mit den Worten: Ich bin gleich wieder da ging ich in die Kche zurck.
Gerade noch rechtzeitig. Das Fleisch brutzelte schon in der Pfanne. Also machte ich den Herd aus, nahm den Krabbencocktail aus dem Khlschrank und ging wieder hinaus.
Komm, la uns essen. Ich habe uns etwas ganz besonderes gekocht.
Da bin ich aber gespannt antwortete er und wir setzten uns an den Tisch. MHHHMM, das ist ja kstlich. Woher wutest Du, das Krabben meine Lieblingsvorspeise sind? Ohne meine Antwort abzuwarten, steckte er sich bereits die nchste Portion in den Mund und schwrmte dabei weiter. Super, phnomenal, so gut habe ich schon ewig nicht mehr gegessen. Wenn der Rest des Abends genauso gut wird wie das Essen, machst Du mich zum glcklichsten Menschen der Welt. Dabei nahm er meine Hand und kte zrtlich meine Fingerspitzen.
Ich lchelte stolz und sagte: Warte es nur ab, der beste Teil kommt ja erst noch.
Dann stand ich auf und ging in die Kche um den Salat vorzubereiten. Mit zwei schn angerichteten Tellern kam ich zurck. Er hatte in der Zwischenzeit unsere Glser wieder gefllt und wartete geduldig auf den zweiten Gang. Seine Komplimente bezglich meiner Kochkunst wurden immer berschwenglicher und nach dem Dessert wollte er mich auf der Stelle heiraten.
Geschmeichelt hob ich mein Glas, prostete ihm zu und sagte: La uns auf die Zukunft, vor allem auf den heutigen Abend und da, was er uns noch bringt, trinken.
Gesagt, getan, wir tranken unseren Wein, strahlten uns zufrieden und glcklich an und wuten beide, da der Abend wundervoll werden wrde. Doch pltzlich erinnerte ich mich wieder an die Vorflle des heutigen Tages. Ich erzhlte ihm, da ich mehrfach das Gefhl hatte, beobachtet zu werden, da mein Auto geffnet und das Handschuhfach anscheinend durchsucht wurde. Er beruhigte mich damit, da er ja schlielich bei mir wre und da wir ja auch die Polizei verstndigen knnten, wenn wir bemerkten, da sich jemand auffllig oft in meiner Nhe herumtreiben wrde. Nachdem wir dann gemeinsam den Tisch abgedeckt hatten, bat ich ihn mir ins Wohnzimmer zu folgen, da es mir drauen zu khl wurde.
Freitag abend 23.00h
Mit spielerischem Druck schob ich ihn durch die Tre und ging zur Stereoanlage. Ich legte die neue Whitney Houston CD auf, wiegte mich zum Rhythmus der Musik, und kam dabei langsam und mit schwingenden Hften auf ihn zu. Sein erwartungsvoller Blick sagte mehr als tausend Worte.
Also nahm ich ihn bei der Hand, zog ihn in die Mitte des Raumes und wir tanzten langsam und sehr sinnlich. Dabei wanderten seine Hnde langsam ber meinen Rcken bis hinab zu meinen Hften. Mit sanftem Druck versetzten seine starken Hnde mein Becken in kreisende Bewegungen. Ich sprte wie seine Erregung unaufhrlich wuchs. Seine Hnde wurden immer fordernder, krallten sich immer strker in meinen Po und zogen mein Becken gegen seinen mittlerweile steinharten Scho.
Auch meine Gefhle wurden immer intensiver, mein Bauch krampfte sich langsam zusammen und ich fhlte, da ich immer feuchter wurde. Da ich ihm heute etwas ganz Besonderes bieten wollte, schob ich ihn whrend unseres Tanzes langsam in Richtung Sofa. Mit einen leichten Schubs stie ich ihn in die Kissen, so da er berrascht zu mir aufsah. Ich entfernte mich rckwrts von ihm, tanzte allein weiter, drehte und wiegte mich in aufreizenden Posen und ffnete dabei ganz langsam den Reiverschlu meines Kleides.
Seine Augen wurden immer grer und er fragte: Was machst Du?
Ich antwortete: La Dich berraschen.
Dabei streifte ich die Trger meines Kleides von meiner Schulter, so da die Spitzen meines neuen BHs sichtbar wurden. Mit meinen Fingerspitzen schob ich whrend meines Tanzes den Saum meines Kleides immer hher, damit er meine halterlosen Strmpfe bewundern konnte. Mittlerweile stand die blanke Gier in seinen Augen. Also lie ich das Kleid hinunterrutschen und prsentierte mich seinen gierigen Blicken.
Mit aufreizendem Hftschwung kam ich nun wieder auf ihn zu. Vor dem Sofa stehend sah ich ihn einen Augenblick lang von oben herab an, stellte dann einen Fu auf seine Schulter, so da meine blankrasierte Muschi nur von dem hauchdnnen String, eher geteilt als verdeckt direkt vor seinen Augen schwebte. Er leckte sich die Lippen und wute gar nicht wie ihm geschah. Seine Verwirrung machte mich so geil, da ich meinen Fu wieder von seiner Schulter nahm und langsam vor ihm auf die Knie ging. Von den Knien angefangen, streichelte ich mich langsam ihm dabei immer in die Augen sehend zu seinen Oberschenkeln empor. Sein harter Schwanz zeichnete sich ganz deutlich ab.
Ich konnte und wollte ihn nicht lnger schmoren lassen und ffnete den obersten Knopf seiner Hose. Langsam, ganz langsam ffnete ich dann Knopf fr Knopf whrend sein Sthnen lauter und lauter wurde. Um mir zu helfen hob er seinen Po an, so da ich ihn ganz von seiner Hose befreien konnte. Seine Boxershorts rutschten dabei mit herunter und sein wunderschner, steinharter Schwanz sprang mit einem Ruck ins Freie.
Nun konnte ich mich nicht mehr halten. Ich nahm ihn in beide Hnde, befhlte sein bestes Stck und stellte dabei fest, da auch er sich heute frisch rasiert hatte. Genlich lie ich meine Zunge ber seine Schwanzwurzel streichen. Befeuchtete sie und strich dann mit meiner Zunge ber seinen Sack, von rechts nach links und wieder zurck, bis er von meinem Speichel ganz glitschig und glnzend war. Whrenddessen ffnete ich immer wieder meine Lippen und nahm mal das rechte, mal das linke Ei in meinen Mund, was sein Sthnen noch lauter werden lie. Dabei wichste ich seinen Schwanz mit langsamen und beraus zrtlichen Bewegungen. Seine Geilheit auskostend wanderte ich mit meiner Zunge wieder zurck zu seinem Schwanz, bis hinauf an die Spitze. Ich sah, da sich dort schon ein erster Tropfen gebildet hatte, den ich mit der Zungenspitze auf seiner Eichel verteilte. Ich ffnete meine Lippen, umschlo die Eichel und senkte mit leicht kreisenden Bewegungen meinen Kopf immer tiefer in seinen Scho, bis sein Schwanz vollstndig in meinem Mund verschwunden war. Mit saugenden und schmatzenden Geruschen (ich wute ja, wie geil ihn das macht) lie ich ihn cm fr cm wieder heraus. Das wiederholte ich einige Male, wobei ich immer wenn mein Kopf ganz unten angekommen war, mit der Zunge kurz ber seinen Sack strich. Ich sprte wie sein Schwanz dabei noch strker anschwoll und bekam zum ersten Mal in meinem Leben Lust, einen Schwanz bis zum Ende zu blasen.
Also beschleunigte und verstrkte ich meinen Rhythmus und massierte dabei noch mit einer Fingerspitze seine Rosette. Auf sein gesthntes Schatz, hr auf, mir kommt es gleich hrte ich nicht, sondern machte weiter bis ich sprte, da sein Schwanz jeden Augenblick explodieren wrde. Ich nahm ihn soweit aus dem Mund, da er nur noch zwischen meinen Lippen war, wichste ihn, strich dabei mit der Zunge ber die Unterseite seiner Eichel und sprte pltzlich den ersten heien Strahl, der sich entlud. Mein Kopf zuckte ein wenig zurck, so da der Rest des heien Spermas in mein Gesicht und meine Haare spritze. Ich wichste weiter, bis der letzte Tropfen heraus war. Dabei strich ich seinen Schwanz ber mein spermaverschmiertes Gesicht, nahm ihn immer wieder in den Mund und lutschte, saugte und leckte, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Er wute gar nicht wie ihm geschah.
Doch da Geilheit ansteckend ist und er sich wahrscheinlich dachte, So eine Gelegenheit kommt bestimmt sobald nicht wieder, nahm er seinen, nun schon ein wenig schlaffer gewordenen Schwanz in die Hand und sagte: Leg Dich aufs Sofa, was ich auch sofort tat. Dann kniete er sich ber mich, so da meine steinharten Brustwarzen gegen seinen Hintern stieen und mein Kopf zwischen seinen Knien eingeklemmt war. Seinen Schwanz mit einer Hand wichsend, drckte er ihn mir nun zwischen meine feuchten Lippen. Erst sanft, dann wobei er meinen Kopf nun mit beiden Hnden hielt, fing er an, mich hart und tief in den Mund zu ficken, bis sein Schwanz wieder zur vollen Gre angeschwollen war.
Nach einigen Minuten, in denen ich ihm, fast willenlos, meinen geilen Lutschmund dargeboten hatte, glitt er an mir hinunter, bis sein Kopf zwischen meinen Schenkeln lag. Auf dem Weg dorthin hat er jeden Quadratzentimeter meines Krpers, besonders meine festen Brste mit seiner geilen Zunge und seinen Lippen berhrt, so da ich allein dadurch beinahe zum ersten Mal gekommen wre.
Als ich dann seine feuchte, heie Zunge sprte, die zuerst meine Schamlippen teilte und sich dann kreisend auf meine Klit konzentrierte wurde ich fast ohnmchtig vor Lust. Aber er wollte mich anscheinend noch nicht kommen lassen, denn seine Zunge wanderte von der Klit weg zu meiner Rosette. Dieses Gefhl war einfach unbeschreiblich. Alles in mir zog sich zusammen, Wellen der Lust liefen durch meinen Krper und ich zuckte und sthnte wie von Sinnen. Als sich dann seine Lippen saugend gegen meine Rosette preten und ich sprte, wie seine Zunge sich in meinen Arsch bohrte whrend er mir langsam seinen Daumen in die Muschi steckte, war es um mich geschehen. Mit einen Aufschrei kam ich, mich windend, zum Hhepunkt. Seinen Kopf mit beiden Hnden in meinen Scho pressend, sprte ich meinen Saft nur so aus mir herausstrmen. Ich hrte ihn, wie er schmatzend und schlrfend auch den letzten Tropfen aus mir heraus saugte.
Doch damit nicht genug. Gerade als ich mich wieder entspannte, drckte er meine Knie gegen meine Brust, so da meine triefende Muschi weit offen vor ihm lag. Zwischen meinen angezogenen Beinen kniend, nahm er seinen Schwanz und schlug ihn gegen meine Klit, strich mit ihm ber meine Schamlippen, teilte sie und drang pltzlich mit einen einzigen heftigen Sto bis zum Anschlag in mich ein. Ich verdrehte die Augen und sthnte nur noch oh, Gott, oh Gott und drngte ihm meinen Unterleib entgegen.
Mit rhythmischen Sten, erst langsam und dann immer schneller und heftiger werdend, fickte er mich, wie ich es selten zuvor erlebt habe. Dabei preten seine starken Hnde abwechselnd meine Titten oder krallten sich in meinen Arsch, wobei er immer wieder einmal mit einem Finger gegen meinen Schliemuskel drckte. Hin und wieder flutschte der Finger tief in meinen Darm, was meine Geilheit fast in das Uferlose steigerte. Aber, da ich heute alles fr ihn tun wollte, bat ich ihn, sich auf den Rcken zu legen. Mit einem Seufzen zog er sich zurck und legte sich dann auf den Boden. Ich stellte mich ber ihn, so da er meinen Anblick zur Gnze genieen konnte. Ich streichelte meine Brste, drckte sie hoch und leckte mir selbst die Nippel. Ihn dabei provozierend ansehend ging ich mit gespreizten Beinen langsam in die Knie, lie meine Brste los und zog mit beiden Hnden meine Schamlippen auseinander, was ihm einen tiefen Einblick in meine geile Muschi ermglichte. Dann, mit einer Hand seinen Schwanz dirigierend, stlpte ich meine Schamlippen ber seine Eichel, massierte sie, in dem ich meine Muskeln abwechseln spannte und wieder locker lie. Dabei knetete ich mit einer Hand seinen Sack, whrend ich mit der anderen seinen Schwanz wichste.
Anscheinend gefiel es ihm sehr gut, da sein Sthnen lauter und das Zucken seiner Hften immer drngender wurde. Auch ich war fast wieder soweit. Also lie ich seinen Schwanz los, sttzte mich mit beiden Hnden auf seinem Brustkorb ab und lie mich ganz nach unten sinken, wobei sein Schwanz ganz in mich eindrang. Mit rotierenden Hften fickte ich ihn jetzt immer schneller werdend, bis ich sprte, da er sich nicht mehr halten konnte. Daraufhin bewegte ich nur noch meine Scheidenmuskeln, was ihn nach kurzer Zeit explodieren lie. Als ich sein heies Sperma fhlte, wie es in Wellen gegen meinen Muttermund klatschte, war es soweit. Mit einen tierischen Aufschrei kam es mir auch. Uns heftig umklammernd rollten wir uns ber den Boden, bis unsere Lust langsam abklang und wir erschpft einschliefen.
Samstag morgen 01.00h
Mit einem Ruck schreckte ich auf. Ich hatte Stimmen gehrt. Oder hatte ich nur getrumt? Ich rttelte an Ingos Schulter und sagte: Du, ich glaube da ist jemand.
Verschlafen ffnete er die Augen, sah mich an und antwortete: Wo?.
Ich glaube im Garten.
Kopfschttelnd stand er auf, ging zur Terrassentr, blickte vorsichtig hinaus und ging dann in den Garten. Pltzlich hrte ich einen Aufschrei und Sekunden spter flog er durch die Tr wieder ins Zimmer. Hinter ihm betraten fnf maskierte Mnner den Raum. Der erste war bewaffnet und richtete seine Pistole auf Ingo. Er ging auf ihn zu und mit den Worten Das httest Du nicht tun sollen schlug er ihm die Faust mitten ins Gesicht. Ingo schrie auf und das Blut spritze nur so aus seiner Nase. Ich wollte zu ihm eilen, doch grobe Hnde der anderen Maskierten hielten mich fest. Der erste, der anscheinend ihr Anfhrer war sagte Bleib wo Du bist, mit Dir beschftigen wir uns spter. Aber jetzt ist erst mal dein Freund an der Reihe. Er ist nmlich drauen auf mich losgegangen und jetzt mchte ich mich gerne revanchieren.
Dann befahl er, da zwei seiner Kumpane Ingo festhalten sollten, baute sich vor ihm auf und schlug ihm mit aller Kraft in den Bauch. Ingo schrie vor Schmerz laut auf und krampfte sich mit verzerrtem Gesicht zusammen. Die Kerle lachten und machten Witze, was ich nicht lnger ertragen konnte.
Ich schrie sie an: Lat ihn in Ruhe ihr Schweine.
Der Anfhrer drehte sich zu mir um, musterte mich von oben bis unten, was mir pltzlich meine Nacktheit, die ich vollkommen vergessen hatte, bewut werden lie. Er kam auf mich zu und zog dabei ein Messer aus der Tasche dessen Anblick mich erschauern lie.
Bei mir angekommen strich er mit der stumpfen Seite des Messer ber meine Wange und sagte: Weit Du was? Wir machen jetzt ein Spiel. Wenn Du nicht willst, da ich Deinen Freund in Streifen schneide, wirst Du verdammt nett zu uns sein mssen.
Sie sind verrckt, wenn Sie glauben, da ich dabei mitspiele! antwortete ich.
Wir werden ja sehen meinte er und ging rckwrts auf Ingo zu, der noch immer von den beiden anderen Kerlen festgehalten wurde.
Bei ihm angekommen setzte er das Messer an Ingos Brust, sah mir direkt in die Augen, und dann, blitzschnell, zog er das Messer quer ber Ingos Brust. Augenblicklich flo das Blut aus der Wunde. Ingo schrie vor Schmerz und ich vor Entsetzten.
Sich wieder an mich wendend, fragte er Wo ist das Schlafzimmer?.
Ich konnte nur noch mit dem Kopf in Richtung Treppe nicken. Er gab seinen Kumpanen ein Zeichen und diese schleppten Ingo und mich die Treppe hinauf ins Schlafzimmer. Dort angekommen setzten sie Ingo in einen Sessel und fesselten Ihn mit Stricken, die sie anscheinend dabei gehabt haben, so da er sich nicht mehr bewegen konnte. Einer zerri einen Kopfkissenbezug und stillte damit Ingos Blutung. Die anderen begannen sich auszuziehen und ich ahnte, was auf mich zukommen wrde.
Wie zur Besttigung gab der Anfhrer einem seiner Leute das Messer und sagte: Pa auf den Kerl auf. Und jedesmal, wenn die Schlampe hier rumzickt, sich wehrt oder versucht einen von uns zu verletzen, schneidest du ein Stck von dem Typ ab. Das gilt auch, wenn Sie beim Blasen mit den Zhnen an unsere Schwnze kommt. Alles klar?.
Der angesprochene nickte grinsend und schien sich richtig darauf zu freuen, Ingo mit dem Messer bearbeiten zu knnen. Als ich meinen angstvollen Blick von Ingo abwandte, sah ich da sich die vier, nur noch mit Ihren Masken bekleideten, teilweise ttowierten Kerle, mit zum Teil schon halbsteifen Schwnzen um mich herum aufgestellt hatten.
Der Anfhrer gab mir vollkommen unvermittelt einen schallende Ohrfeige und sagte: So, Du kleine Fickschlampe, knie dich hin.
Vor Angst zitternd wich ich zurck und sagte: Nein, bitte nicht.
Er lachte und gab seinem Kumpan mit dem Messer ein Zeichen. Als ich sah, da dieser das Messer an Ingos Wange ansetzte, schrie ich entsetzt auf und lie mich auf die Knie fallen.
Na also, warum nicht gleich so sagte der Anfhrer und der andere lie enttuscht das Messer wieder sinken. Mit den Worten Komm schon, mach Dein Fickmaul auf kamen er und seine Kumpel auf mich zu.
Pltzlich sah ich nur noch Schwnze direkt vor meinem Gesicht. Dicke, lange und teilweise schon steife Schwnze drngten sich gegen meine Lippen, meine Wangen und meinen Hals. Einer der Kerle packte in mein Haar und ri meinen Kopf brutal nach hinten, worauf ein anderer seinen Schwanz heftig zwischen meine, zu einem Schrei geffneten Lippen stie. Ich erstickte fast, so dick war dieses Ding. Wrgend und nach Luft ringend versuchte ich meinen Kopf zur Seite zu drehen. Doch die Kerle kamen mir zuvor und hielten meinen Kopf eisern fest. Nicht nur das, sie schoben meinen Kopf vor und zurck, immer weiter bis dieses Monster von einem Schwanz fast ganz in meinem Mund steckte.
Ich versuchte mich mit den Hnden von dem Kerl wegzudrcken, woraufhin der Anfhrer drohte, whrend der Schwanz aus meinem Mund gezogen wurde: Ich habe dir doch gesagt, da wir deinen Freund in Streifen schneiden wenn Du dich wehrst. Aber um es Dir schwerer zu machen werden wir deine Hnde fesseln.
Worauf man mir die Hnde auf den Rcken zerrte und dort zusammenband. Dann ging es weiter, mein Kopf wurde wieder in den Nacken gezogen und der Schwanz diesmal Gott sei Dank ein anderer drngte sich wieder zwischen meine Lippen. Ich hrte jemanden sagen: Die Sau lutscht ja total trocken. Ich glaube dagegen mssen wir was tun.
Als ich fr einen Moment die Augen ffnete, sah ich, da die Schweine sich ber mich beugten und alle ihren Speichel direkt in meinen Mund und auf den Schwanz, der darin steckte, spucken wollten. Im ersten Augenblick wollte ich mich angeekelt abwenden. Doch erstens hielten die Kerle mich noch immer fest und zum anderen dachte ich daran, was mit Ingo passieren wrde. Also hielt ich still, schlo die Augen und sprte, wie der schleimige Sabber in mein Gesicht klatschte whrend ich weiter in den Mund gefickt wurde. Die anderen Kerle nahmen ihre Schwnze in die Hand und verteilten damit den Speichel ber mein ganzes Gesicht.
Pltzlich sprte ich einen zweiten Schwanz, der sich ebenfalls in meinen Mund drngte. Ich ffnete die Lippen so weit es ging und sprte nun zwei Schwnze die gleichzeitig in meinen Mund fickten. So ging es eine Weile weiter, immer abwechselnd steckten die Schweine mir ihre Schwnze in den Mund, bis ich alle steinhart geblasen hatte. Dann mute ich aufstehen und mich mit gespreizten Beinen nach vorn beugen.
Hey, seht euch das an. Die Schlampe hat sich ihre Fotze und ihren Arsch blankrasiert. Sie scheint uns ja direkt erwartet zu haben meinte einer und schob mir ohne Vorwarnung mindestens drei Finger in meine trockene Muschi.
Vor Schmerz schrie ich auf. Aber das schien die Kerle nur zu amsieren, denn ich sprte pltzlich weitere Hnde, die sich an meinem Arsch zu schaffen machten. In meiner Position, ich stand nach wie vor, mit auf den Rcken gefesselten Hnden, von den Kerlen festgehalten, vollkommen wehrlos da, konnte ich alles nur geschehen lassen. Mit der flachen Hand schlug einer immer wieder auf meinen Arsch, bis ich vor Schmerz laut aufschrie. Das fhrte dazu, da mir wieder ein Schwanz in den Mund gesteckt wurde, whrend die Anderen meine Muschi und meinen Arsch mit den Fingern weiteten. Pltzlich ertnte ein Schrei und alle verharrten augenblicklich.
Es war Ingo, der trotz des Messers an seiner Wange, die Kerle anflehte damit aufzuhren. Bringt mich um, macht was ihr wollt, aber Lat sie in Ruhe. Bitte Lat sie in Ruhe.
Der Anfhrer sagte: Stopf dem Arschloch das Maul. Und wenn er weiter Theater macht, schneid ihm die Ohren ab.
Darauf wurde er geknebelt und die Kerle schleppten mich zum Bett. Einer legte sich auf den Rcken und sagte den anderen: Stlpt mir die Sau ber. Die anderen lieen mich so auf dem Bett ab, da sein Schwanz direkt in mich eindringen konnte. Dann drckten Sie mich soweit nach vorn, da mein Kopf auf der Brust des Kerls zu liegen kam. Ich sprte, wie meine Pobacken auseinander gezerrt wurden und sich ein weiterer Schwanz gegen meine Rosette drngte. Ich versuchte mich zu entspannen, whrend der Schwanz langsam aber stetig ebenfalls in mich eindrang.
Als ich von zwei Schwnzen ausgefllt dalag, die Kerle mich mit ansteigendem Tempo fickten, konnte ich nicht anders. Ich begann zu sthnen.
Hey Jungs, hrt mal. Das gefllt der geilen Sau. Aber, wir sind ja auch noch da. Also macht Platz.
Daraufhin knieten sich die anderen beiden neben meinem Kopf aufs Bett, zogen mich an den Haaren in die Hhe um mir abwechselnd Ihre Schwnze in den Mund zu stopfen. Aber es klappte anscheinend nicht so, wie sie es sich vorstellten. Deshalb wurde ich herumgedreht. Sie packten mich unter den Achseln und in den Kniekehlen. Dann lieen sie mich mit weit gespreizten Beinen wieder auf den Kerl ab, der immer noch auf dem Rcken lag. Allerdings setzte er seinen Schwanz diesmal an meinem Arsch an.
Nachdem die Eichel in meinem Darm verschwunden war lieen die Anderen mich so ruckartig absacken, da ich vor Schmerz fast die Besinnung verlor. Das hielt den nchsten jedoch nicht davon ab sich zwischen meine Beine zu knien, und seinen Schwanz ebenfalls direkt bis zum Anschlag in mich hinein zu stoen. Die anderen bogen meinen Oberkrper soweit nach hinten, da sie bequem ihre Schwnze in meinen Mund stecken und so meine gequlten Schreie unterdrcken konnten.
Der, der vor mir stand, drehte sich pltzlich herum und drckte mir seinen Arsch direkt ins Gesicht. Vor Ekel wurde mir fast bel. Er zog meinen Kopf fest gegen seinen Arsch, wobei er mit einer Hand seine Backen auseinander zog.
Mit vor Geilheit heiserer Stimme befahl er mir: Streck Deine Zunge heraus und leck mich. Und wenn ich es sage, steckst Du sie mir so tief Du kannst in den Arsch. Alles klar?
Ich nickte nur, whrend er meinen Kopf los lie und nun mit beiden Hnden seine Backen auseinander zog. Als ich dann mit meiner Zunge seine Rosette umkreiste grunzte er wie ein Schwein, prete seinen Arsch mit kreisenden Bewegungen immer fester gegen mein Gesicht.
So, jetzt fick mich mit der Zunge sagte er.
Ich versuchte es, aber irgendwie klappte es in der Position nicht zu seiner Zufriedenheit. Schlielich sagte er zu den anderen.
Lat uns die Sau auf den Rcken legen, dann kann Sie uns allen den Arsch lecken.
Sie stimmten begeistert zu, nahmen mir die Fesseln ab und ich mute mich auf den Rcken legen. Der erste hockte sich direkt ber mein Gesicht, so da ich seinen haarigen Sack und sein Arschloch unmittelbar vor Augen hatte. Sich auf meinen Titten absttzend senkte er seinen Arsch immer tiefer. Ich streckte meine Zunge heraus und stie sie whrend ich seine Arschbacken auseinander zog, immer tiefer in seinen Darm.
Er lie von meinen Titten ab, packte meine Beine und zog sie an meine Brust heran. Meine Muschi bot er den anderen an, die sich nicht lange bitten lieen. In dieser Stellung mute ich allen das Arschloch lecken, wobei sie mich abwechselnd in Arsch und Fotze fickten.
Dann, ich wei nicht wie viel Zeit mittlerweile vergangen war, meinte der erste: Jungs, ich bin gleich soweit. Was haltet ihr davon, wenn wir der Sau ne schne Gesichtsmaske verpassen?
Ja genau, wir spritzen ihr alle in die Fresse.
Sie zogen mich hoch auf die Knie, stellten sich im Halbkreis um mich auf und begannen ihre Schwnze zu wichsen. Ich mute mit weit geffnetem Mund meine Zunge heraus strecken, so da jeder der wollte mir beim Wichsen seinen Schwanz reinstecken konnte. Immer wieder spuckten sie mir dabei ins Gesicht um ihre Schwnze schn glitschig zu machen. Pltzlich steckte einer mir seinen Schwanz tief in den Rachen, hielt dabei meinen Kopf fest, sthnte wie von Sinnen und spritze ab. Ich wrgte und rchelte, doch er hielt mich gnadenlos fest und pumpte seinen Schwanz immer wieder tief in meinen Rachen. Ich versuchte alles zu schlucken ohne mich bergeben zu mssen. Doch ein Groteil seines Saftes lief mir aus den Mundwinkeln heraus ber mein Kinn und tropfte von dort auf meine Brste.
Das Sthnen der anderen wurde ebenfalls immer lauter. Ihre Schwnze drngten, obwohl der erste immer noch tief in meinem Mund steckte, ebenfalls zwischen meine Lippen. Ich bekam Angst zu ersticken und fing wieder an zu wrgen, was die Kerle aber nur noch geiler machte. Ich sprte ihre harten Fuste, die beim Wichsen gegen mein Gesicht schlugen und dann ging es Schlag auf Schlag. Der erste zog sich aus meinem Mund zurck und schon spritze der heie Saft von allen Seiten in mein Gesicht, meine Haare und immer wieder in meinen Mund. Jeder versuchte seinen Schwanz zwischen meine Lippen zu drngen. Immer mehr Sperma klatschte auf meinen Krper, immer weiter stopften sie mir die Schwnze in den Mund. Fickten mich abwechselnd, bis mir schwarz vor Augen wurde und ich ohnmchtig wurde.
Samstag morgen 3.00h
Als ich, ber und ber mit Sperma besudelt wieder zu mir kam, saen die Typen im Schlafzimmer herum, hatten sich Bier aus dem Khlschrank geholt und lieen es sich gut gehen. Ingo sa immer noch gefesselt aber ohne Knebel und nicht mehr blutend im Sessel.
Na, sieh mal einer an. Unsere kleine Fickschlampe ist ja wieder wach. War wohl ein bichen viel fr Dich?
Lat sie bitte endlich in Ruhe sagte Ingo mit brchiger Stimme.
Den Anfhrer brachte das anscheinend auf eine Idee. Er sagte: Hast ja recht. Ich denke die Kleine sollte sich jetzt mal um Dich kmmern.
Als ich aufstand um zu Ingo zu gehen sagte er: Halt, meine Se. Nicht so schnell. Du weit ja noch gar nicht was Du tun sollst. Grinsend sah er die anderen an und fragte: Na, was meint ihr? Soll die Kleine uns noch eine Demonstration ihrer Blastechnik geben?
Lautes Gegrle war die Antwort. Also wurde ich aufgefordert, Ingo nur mit meinem Mund zum spritzen zu bringen. Meine Hnde durfte ich auf gar keinen Fall benutzen. Als besondere Gemeinheit sollte ich ihn in maximal 5 Minuten fertig machen. Falls ich das nicht schaffte, wrden sie ihn noch ein wenig mit dem Messer bearbeiten. Ich mute mich breitbeinig vor Ingo stellen und mich so vorbeugen, da die Schweine von allen Seiten gut sehen konnten, wie ich versuchte, Ingos schlaffen Schwanz in meinen Mund zu saugen. Nach einigen milungenen Versuchen klappte es schlielich und ich saugte wie von Sinnen an ihm. Die Kerle johlten und trieben mich an.
Los, du Sau, die erste Minute ist schon rum, also beeil dich.
Meine Angst um Ingo lie mich in einem irren Tempo, seinen mittlerweile schon halbsteifen, immer wieder ganz in meinen Mund nehmen. Dabei trommelte meine Zunge ber seine Eichel und meine Lippen saugten sich schmatzend an seinem heien Fleisch fest. Der Speichel lief mir nur so aus den Mundwinkeln, was dazu fhrte, da Ingos Scho mittlerweile klatschna war. Ich sprte, wie er langsam zur vollen Gre anschwoll. Darauf hinlie ich ihn aus dem Mund gleiten und saugte und schleckte statt dessen an seiner Schwanzwurzel, wobei ich auch immer wieder mit der Zunge ber seinen Sack strich.
Noch eine Minute hrte ich jemanden sagen.
Wie von Sinnen schnappte ich wieder nach der Eichel, sog sie tief in meinen Mund, fing an zu summen und drehte dabei meinen Kopf in irrem Tempo hin und her. Ingo war jetzt fast so weit. Ich beschleunigte mein Tempo noch etwas, prete die Lippen fester zusammen und nahm ihn immer wieder bis zum Anschlag in den Mund. Dann war es endlich soweit: Er spritze mir seinen Saft tief in den Rachen und ich schluckte soviel es ging.
Im gleichen Augenblick rief einer der Kerle: Die Zeit ist um und ich fiel erschpft auf die Knie.
Einer gab mir einen Klaps auf den Hinterkopf und meinte: So Kleine, jetzt entspann Dich.
Dann setzten sie sich wieder, tranken ihr Bier und plauderten, als ob diese Situation die natrlichste der Welt wre. Ich setzte mich derweil vor Ingos Sessel zu Boden, streichelte ihn und hoffte, da die Kerle jetzt genug htten und bald verschwinden wrden, so da ich mich um seine Wunden kmmern konnte.
Doch weit gefehlt: Einer der Typen meinte pltzlich: Was haltet ihr davon, wenn wir Charly anrufen? Der ist bestimmt sauer, wenn wir so eine Party ohne ihn feiern.
Ja, da hast Du recht. Gib mir mal Dein Handy.
Ich hrte ihn kurz darauf sagen: Hey, Alter, wir feiern hier gerade eine Party und die Jungs meinten, Du httest vielleicht auch Lust. Ja, wart mal einen Augenblick. Hey du, wie heit Du eigentlich? fragte er mich.
Ich senkte den Blick und antwortete leise: Angela.
Okay Angela, wie lautet die Adresse hier?. Erschrocken sah ich ihn an und schwieg. Na los, mach schon. Oder sollen wir deinen Freund noch etwas mit dem Messer behandeln?
Mit trnenerstickter Stimme sagte ich: Waldweg 17.
Okay Charly, die Adresse lautet Waldweg 17. Aber komm durch den Garten. Einer der Jungs wartet auf der Terrasse auf Dich. Und, bevor ich es vergesse: Bring nicht nur Deine Jungs sondern auch Dein Spielzeug und wenn es geht, noch etwas Frischfleisch mit. Ja, bis spter. Alles klar Jungs. Charly ist in einer Stunde hier. Seht Euch mal ein wenig im Haus um. Vielleicht findet ihr ja etwas Ntzliches. Seht zu, da ihr auch was Anstndiges zu Essen und zu Trinken mitbringt. Ich passe solange auf die beiden Hbschen hier auf.
Die Kerle verschwanden lachend aus dem Schlafzimmer und wir waren mit dem Anfhrer allein.
Samstag morgen 4.30h
Zwei der Kerle kamen schon nach wenigen Minuten voll bepackt wieder zurck. Sie hatten so ziemlich jede Flasche, die sich im Haus befand, und die leckersten Sachen aus dem Khlschrank dabei. Nachdem Sie alles in einer Ecke des Zimmers abgeladen hatten, begannen sie meine Schrnke und Kommoden zu durchsuchen.
Hallooo, seht mal was ich gefunden habe.
Einer der Kerle hatte meinen fleischfarbenen, biegsamen Vibrator und die Vaseline in der Kommode neben meinem Bett entdeckt. Ich denke, das knnen wir noch gut gebrauchen sagte er und lie beides auf das Bett fallen.
Der andere stberte mittlerweile in meiner Wsche, hielt die schnsten Stcke seinen Freunden hin, was diese zu anzglichen Kommentaren verleitete.
Nach einiger Zeit hrte ich laute Stimmen in der unteren Etage und kurz darauf kamen die restlichen Beiden mit drei weiteren nicht maskierten Mnnern und zwei uerst verngstigten aber sehr hbschen jungen Mdchen ins Zimmer.
Der Anfhrer stand auf und begrte die Neuankmmlinge. Hey Charlie, wie gehts Alter.
Gut, gut, sagte dieser: Aber ich denke es wird mir gleich noch besser gehen. Sieh Dir mal die beiden Hhner an, die wir unterwegs aufgegabelt haben. Karl und Peter kennst Du ja, oder. Die Beiden muten sich ganz schn anstrengen um die Schlampen daran zu hindern ein riesen Geschrei zu machen. Aber jetzt zeig mir mal, was Ihr hier habt.
Mit diesen Worten kam er auf uns zu. Ein groer, muskulser Typ, bekleidet mit einer schwarzen Lederhose, weiem T-Shirt mit V-Ausschnitt und einer, ebenfalls schwarzen Lederjacke. Sein Gesicht war zwar ziemlich grob aber eigentlich nicht unsympathisch. Er hatte dunkles, kurz geschnittenes Haar, blaue Augen und wenn er lchelte, wurden weie ebenmige Zhne sichtbar.
Wie ich sehe, habt Ihr Euch die Schlampe schon ordentlich vor genommen.
Ich schmte mich meines Anblicks. Die Unmengen Sperma, mit denen mich die Kerle von oben bis unten vollgespritzt hatten, bildeten mittlerweile klebrige weie Krusten.
Aber wir kriegen die Kleine schon wieder sauber. Wartet es nur ab. Ich hab da schon eine Idee. Dann wandte er sich wieder dem Anfhrer zu und fragte: Warum habt Ihr eigentlich diese beschissenen Masken auf?
Wir wollen doch nicht Gefahr laufen, da die beiden uns bei den Bullen verpfeifen knnen antwortete der Anfhrer.
Aber Charlie meinte nur: La das mal meine Sorge sein.
Die Maskierten sahen sich an, der Anfhrer nickte und dann zogen sie die Masken aus. Ich traute meinen Augen nicht. Es waren die Handwerker, die ich heute vor der Firma gesehen hatte und die mich anscheinend den ganzen Tag ber beobachtet hatten.
Der Anfhrer sagte: So, wenn Ihr uns schon gesehen habt, knnen wir uns auch vorstellen. Er zeigte der Reihe nach auf seine Kollegen und nannte ihre Namen. Andy, Dieter, Klaus, Harald. Mein Name ist Andy. Jetzt wollen wir aber auch wissen, wen Du uns mitgebracht hast, Charly.
Dieser ging auf die beiden Mdchen zu, die ziemlich verstrt auf dem Bett saen und nicht wuten, was sie von der Situation halten sollten. Ihre Angst stand ihnen jedoch deutlich ins Gesicht geschrieben. Bei ihnen angekommen fragte er lchelnd: Na, Ihr beiden Hbschen. Wie heit ihr denn? Die beiden blickten verschmt zu Boden, sagten aber kein Wort. Ich glaube, da mssen wir etwas nachhelfen meinte er an die anderen gewandt. Dabei ri er einer der beiden so brutal an den Haaren, da sie vor Schmerz laut aufschrie. Immer noch lchelnd aber mit einem gemeinen Unterton fragte er abermals: Ich will wissen, wie Ihr heit. Oder mssen wir Euch erst ein wenig Manieren beibringen?
Die Mdchen sahen sich an, dann sagte die eine: Ich heie Eva und meine Freundin heit Petra.
Na, wer sagst denn? Es geht doch.
Mit diesen Worten kam er auf mich zu und fragte mich ebenfalls nach meinem Namen. Schnell sagte ich ihm, da ich Angela heie. Darauf drehte er sich wieder seinen Freunden zu und meinte: Bereitet schon mal alles vor, ich werde den dreien in der Zwischenzeit die Spielregeln erklren. Dabei zog er ein langes, zackiges Messer aus seiner Jacke, kam auf mich zu, packte mich grob bei den Haaren und zog mich zu den Mdchen aufs Bett. Also ihr drei kleinen Schlampen. Ihr habt jetzt zwei Mglichkeiten: Erstens Ihr tut genau das, was wir Euch sagen oder zweitens, wir mssen Euch sehr, sehr weh tun. Aber nicht nur Euch, sondern auch dem armen Schwein, das da gefesselt und blutend im Sessel sitzt. Wollt ihr das?
Da ich ja schon erlebt hatte, wozu die Kerle fhig waren, schttelte ich sofort heftig den Kopf. Eva und Petra dagegen fingen an zu heulen was dazu fhrte, das Charly ausholte und ich glaube es war Eva eine schallende Ohrfeige gab.
Entsetzt schrie sieh auf, worauf Charly sich blitzschnell ber sie warf, ihre Arme mit seinen Knien aufs Bett prete und ihr das Messer an die Kehle drckte. Willst du sterben? fragte er. Sie schttelte den Kopf, gab aber keinen Laut mehr von sich.
Daraufhin wandte er sich an Petra, die ebenfalls den Kopf schttelte und leise mit gesenktem Kopf sagte: Bitte tun Sie uns nichts. Ich mache alles was Sie wollen.
Damit war er anscheinend zufrieden, denn er lie von Eva ab und fragte die Anderen: Und, seit ihr soweit?
Ich sah zu ihnen hinber und bemerkte wie der, der als Karl vorgestellt wurde eine halb leere Flasche Wodka vor sich hinstellte. Dann zog er ein kleines Flschchen aus seiner Tasche, entnahm ihm mit einer Pipette eine glasklare Flssigkeit und tropfte diese in den Wodka. Nachdem er die Flasche gut geschttelt hatte, gab er sie an Charly weiter.
Dieser kam damit zum Bett herber und meinte: Trinkt abwechselnd aus der Flasche, dann wird es fr euch wesentlich leichter.
Er hielt Petra die Flasche hin, diese nahm einen tiefen Schluck, schttelte sich angewidert und gab sie an Eva weiter, die ebenfalls einen ordentlichen Schluck nahm. Dann war ich an der Reihe. Ich machte die Augen zu und trank. Auer dem scharfen Geschmack des Wodkas, schmeckte ich nichts und gab die Flasche wieder an Petra. So ging es Reih um, bis die Flasche leer war. In der Zwischenzeit hatten sich Karl und Peter ebenfalls entkleidet und alle bis auf Charly waren jetzt nackt und sahen uns erwartungsvoll an.
Nach einigen Minuten merkte ich, wie mir pltzlich ganz leicht wurde. Alle Angst und Anspannung fiel von mir ab. Ich sah die beiden Mdchen an, als diese sogar pltzlich anfingen zu kichern. Als ich mich wieder zu den Mnnern umdrehte, sah ich, da sie aus einer groen Tasche, die sie anscheinend mitgebracht hatten, Seile, Ledermanschetten u. . holten.
Charly und Andy kamen derweil mit einer groen Flasche Sekt zu uns herber. Sie forderten Eva und Petra auf, sich auszuziehen, was die auch widerspruchslos und stndig kichernd taten. Zu mir sagten sie, da ich mich auf dem Bett ausstrecken solle. Ich rutschte also in die Mitte des Bettes und legte mich hin. Die beiden, die ich als Dieter und Klaus in Erinnerung hatte kamen mit einem Ledergrtel und banden diesen um meine Taille. Seitlich waren Handfesseln angebracht in die sie meine Hnde steckten. Mir kam das alles vollkommen normal vor, so da ich keinerlei Gegenwehr leistete. Danach bekam ich zwei Ledermanschetten oberhalb der Kniekehlen und ein breites ledernes Halsband angelegt. Zwischen die beiden Manschetten an meinen Oberschenkeln brachten sie eine Stange an, die sie auseinander schoben, bis ich mit weit gespreizten Beinen dalag. Zum Schlu nahmen sie eine Kette, die sie in der Mitte der Stange befestigten. Dann preten sie mir die Knie gegen die Brust und befestigten das andere Ende der Kette an einem Ring, der sich an meinem Halsband befand.
Ich war jetzt zur absoluten Wehrlosigkeit verdammt, meine Fotze und mein Arsch prsentierten sich vollkommen schutzlos den Blicken der Mnner. Und es strte mich nicht im Geringsten. Im Gegenteil, ich sprte wie ich geil wurde. Die beiden Mdchen, mittlerweile ebenfalls nackt, muten sich neben mich knien. Ich sah ihre schlanken Krper, beide mit groen, schweren Brsten und knackigen rschen und wnschte mir sehnlichst, sie streicheln zu drfen. Dabei hatte ich bisher noch nie Sex mit einer Frau. Eva, links von mir, hatte schulterlanges brnettes Haar, ein hbsches Gesicht mit einer kleinen Nase und sehr sinnliche vollen Lippen. Petra dagegen hatte kurzes, blondiertes Haar. Ihr Gesicht war von einer herben, strengen Schnheit und strahlte unter normalen Umstnden wahrscheinlich ein gewisses Ma an Arroganz aus.
Whrend ich die beiden fasziniert betrachtete, hrte ich einen Sektkorken knallen und Sekunden spter trat Andy ans Bett und sagte: Ihr beiden werdet unsere Angela jetzt erst mal subern, bevor wie sie unseren Freunden anbieten knnen. Mit diesen Worten lie er den Sekt ber meinen Krper laufen, was mich erschauern lie. Er war eiskalt und ich bekam sofort eine Gnsehaut. Auch meine Brustwarzen richteten sich steil auf.
Na los, worauf wartet ihr. Fangt an sie sauber zu lecken.
Eva und Petra sahen sich kurz an und beugten sich als wre es die normalste Sache der Welt, ber mich und begannen, das Gemisch aus Sekt und Sperma von meiner Haut zu lecken. Petra fing bei meinem Gesicht an. Sie leckte meine Stirn, meine Wangen und dann sprte ich ihre weichen vollen Lippen, wie sie sich auf meinen Mund preten. Was fr ein Gefhl. Zum ersten Mal kte mich eine Frau. Ihre Zunge drang tief in meinen Mund, zuckte ber meine Zhne. Sie saugte an meinen Lippen und mir entfuhr ein Sthnen. Tief und brnstig. Gleichzeitig sprte ich Evas Zunge, die gerade an meinen steifen Brustwarzen saugte und sich dabei schlrfend und schlabbernd von einer Brust zur anderen bewegte.
Petra glitt nun auch tiefer, leckte an meinem Hals entlang, bis auch sie zu meinen Brsten gelangte. Jetzt bearbeiteten sie jeder eine Brustwarze, knabberten mit ihren Zhnen daran, saugten sie zwischen ihre Lippen, wobei ihre Zungen mich fast zum Wahnsinn brachten. Dann arbeiteten sie sich tiefer. Um meine angezogenen Knie herum, ber die Rckseite meiner Schenkel, bis zu meiner weit offenen und mittlerweile wieder triefend nassen Fotze. Whrend eine an meinem Kitzler nuckelte sprte ich die Zunge der anderen an meinem Arschloch. Erst vorsichtig um die Rosette kreisend und dann langsam eindringend. Oh, war das ein kstliches Gefhl.
Ich sprte, da ich jeden Moment kommen wrde, als ich Charly, der noch immer angezogen war, sagen hrte: Okay, das reicht. Ich denke, wir machen jetzt auch mit.
Er und Karl zogen mich jetzt bers Bett, so da mein Kopf ber die Bettkante hinausragte. Dann muten Eva und Petra sich so vor das Bett knien, das ihre Kpfe sich rechts und links von meinem befanden. Charly zog seine Jacke und dann sein T-Shirt aus und ich war von dem Anblick fasziniert. Gewaltige Muskeln an Brust und Schultern. Bizeps so dick wie meine Schenkel. Auf dem linken Bizeps befand sich eine Ttowierung. Ein grn schillernder Drache mit blutroten Augen und Feuer speiendem Schlund. Der Schwanz des Drachens wand sich um den ganzen Oberarm bis hinunter zum Ellbogen.
Er bckte sich, zog seine Stiefel aus und sagte: So, ihr macht jetzt die Augen zu.
Ich hrte das Gerusch eines Reiverschlusses und dann das Rascheln von Leder, whrend er die Hose auszog. Als wir die Augen wieder ffnen durften, entfuhr uns allen ein erstauntes OOHH. Sein Schwanz war mindesten 30 cm lang und dick wie eine Salatgurke.
Er sagte: Da eine allein mit meinem kleinen Freund nicht fertig wird, werdet ihr euch zu dritt um ihn kmmern. Ihr beiden leckt an den Seiten und unsere Angela saugt an der Eichel.
Dabei ging er etwas in die Knie, so da seine gewaltige Eichel schwer auf meine Lippen fiel. Unwillkrlich ffnete ich meinen Mund und sofort schob er seinen Schwanz hinein. Derweil sah ich wie Eva und Petra sich mit seinem Schaft abmhten. Sie drckten ihre weit geffneten Mnder von beiden Seiten gegen seinen Schwanz, ohne da ihre Lippen sich trafen. Sie glitten dabei auf und ab und lieen ihre Zungen spielen. Ihr Speichel lief dabei aus ihren Mundwinkeln nach unten und jedesmal, wenn ich den Mund ffnete um seine Eichel tiefer einsaugen zu knnen, bekam ich eine gehrige Portion davon ab.
Die Anderen kamen nun auch zu uns, grabschten uns ab, kneteten unsere Titten und rsche, wichsten dabei ihre Schwnze. Pltzlich zog Charly seinen Schwanz aus meinem Mund, ich wurde herumgedreht, so da meine Fotze offen vor ihm lag. Er sagte den Mdchen, da sie ihre Kpfe rechts und links von meiner Fotze halten sollten, so da sie weiter an seinem Schwanz lutschen knnten, whrend er mich fickte. Ich sprte seine Eichel, wie sie meine Schamlippen teilte. Ich dachte da es mich jeden Augenblick zerreit. Doch er hielt inne, zog sich wieder zurck und drckte die Kpfe der Mdchen ganz eng zusammen. Ich sprte jetzt sowohl seine Schwanzspitze, als auch die Zungen der Mdchen, was mich geil machte, wie nichts bisher in meinem Leben. Er bewegte sich wieder vor, weiter und weiter, bis ich das Gefhl hatte zu platzen.
Um meinen Kopf herum hatten sich jetzt drei der Mnner plaziert. Sie wichsten ihre Schwnze, drehten meinen Kopf mal in diese, mal in die andere Richtung, so da mich jeder von ihnen in den Mund ficken konnte wie er wollte. Einer schlug mir immer, wenn ich einen der anderen blies, seinen ziemlich dicken Schwanz ins Gesicht, da es nur so klatschte.
Eva und Petra wurden anscheinend auch gefickt, was ich zwar nicht sehen konnte aber an ihrem Sthnen und ihrer immer unkontrollierter werdenden Leckerei deutlich sprte. Auch Charly stie nun immer fester und hrter zu. Er grunzte und sthnte und wurde immer schneller. Zwei der Typen die mich in den Mund fickten, lieen pltzlich von mir ab, whrend der Dritte sich so ber mich beugte, da er meinen Kopf mit beiden Hnden halten konnte, whrend er seinen Schwanz mit harten Sten tief in meinen Hals pumpte. Hustend und wrgend sprte ich da er jeden Moment soweit war. Er zog seinen Schwanz soweit zurck, da nur noch die Spitze zwischen meinen Lippen steckte und begann zu wichsen. Dabei schlug seine Faust immer wieder hart gegen meine Lippen.
Aber mir war mittlerweile alles egal. Ich war nur noch Geil. Also sthnte ich laut: Ja, du Sack. Spritz mir in die Fresse.
Das schien ihn noch heftiger wichsen und sthnen zu lassen. Meine Zunge trommelte dabei immer wieder ber seine Eichel, meine Lippen schnappten nach ihr und dann war es soweit. Mit einem tierischen Grunzen spritze die Sau mir direkt zwischen die Lippen. Der zweite Schuߒ klatschte ber meine Nase und in mein rechtes Auge. Ich stlpte meine Lippen wieder ber seinen Schwanz uns saugte ihn tief in meinen Mund. Mein Kopf fuhr vor und zurck, bis ich auch den letzten Tropfen geschluckt hatte.
Ich war so geil, da ich rief: Ich will mehr. Kommt her ihr Schweine, fickt mich durch und spritzt mir weiter euren Saft in den Mund.
Das lieen sie sich nicht zweimal sagen. Charly erhhte sein Tempo, fickte mich nun mit der ganzen Lnge seines Monsterschwanzes. Der nchste setzte sich auf mein Gesicht und stopfte mir seine Eier regelrecht in den Mund. Dabei wichste er whrend er mich mit der anderen Hand fest in die Brustwarzen kniff, was mich immer geiler machte. Ich sprte, wie sich Charly verkrampfte, wie sein Schwanz noch strker anschwoll und mit gewaltigem Druck in mir explodierte. Schwall auf Schwall pumpte er eine gewaltige Menge Sperma in meine Fotze. Bei jeder Bewegung seines Schwanzes sprte ich wie aus mir heraus lief und von den gierigen Zungen der beiden Mdchen aufgeschleckt wurde.
Ich sthnte, spuckte die Eier des Typen aus uns schrie: Ich will deinen Schwanz.
Den bekam ich dann auch. Wichsend verteilte er mit seinem Schwanz das Sperma auf meinem Gesicht, schob es mir zusammen mit seinem Schwanz in den Mund und pumpte seine Ladung direkt hinterher. Ich schluckte alles und wollte mehr. Ich schrie danach und einer der Kerle, der gerade in Evas Fotze abgespritzt hatte, sagte ihr da sie sich auf mein Gesicht setzen sollte, was sie auch sofort tat.
Sie drckte ihre dampfende, spermatriefende Fotze gegen meine Lippen und prete den ganzen Saft heraus. Meine Zunge whlte in ihrem nur leicht behaarten Loch. Ich saugte mich an ihr fest und schluckte und schlrfte alles heraus, whrend sie begann die Typen, die um sie herum standen, zu blasen und zu wichsen.
Ich geno diesen Anblick. Ihre geilen feuchten Lippen schlossen sich um einen Schwanz whrend sie die Anderen mit den Hnden bearbeitete. Gleichzeitig sprte ich, wie sich einer an meinem Arsch zu schaffen machte. Ohne Vorwarnung rammte er mir seinen Hammer bis zum Anschlag rein. Ich schrie auf, was ihn aber nicht im geringsten strte. Er fickte wie ein Irrer, ignorierte meine von Evas Fotze unterdrckten Schreie und spritzte mir nach kurzer Zeit in den Arsch.
Dieses Gefhl war unbeschreiblich. Ich verga allen Schmerz und massierte seinen Schwanz mit meiner Rosette, bis er schlaff aus meinem Arsch flutschte. Schon stand der nchste bereit. Mein nun schon geweitetes Arschloch nahm ihn bereitwillig auf. Hart und tief stie er in mich rein. Whrenddessen kletterte Eva von mir herunter und Petra nahm ihre Position ein. In ihre Fotze und auch in ihren Arsch hatten anscheinend schon mehrere abgespritzt. Aus beiden Lchern quoll Sperma in rauhen Mengen, welches ich, nahezu unersttlich, gierig schlrfte. Der Typ in meinem Arsch war jetzt anscheinend auch soweit. Aber er spritzte mir nicht in den Arsch, sondern zog seinen Schwanz raus, schob Petra von meinem Gesicht und steckte mir seinen mit Sperma verschmierten und stinkenden Schwanz in den Mund.
Petra nahm seinen Platz ein und leckte jetzt meine Fotze und meinen Arsch. Steckte mir die Zunge in mein weit offen stehendes Arschloch und schlrfte es aus. Dabei fickte sie mich mit zwei Finger und massierte gleichzeitig mit dem Daumen meine Klit. Ich kam sthnend und wimmernd whrend ich wie eine Irre den Schwanz in meiner Mundfotze lutschte. Inzwischen hatte Eva die restlichen Kerle anscheinend auch soweit. Sie und Petra muten sich so neben mich legen, da unsere Kpfe sich berhrten.
Von allen Seiten kamen jetzt wichsende Kerle auf uns zu, knieten sich neben uns, hockten sich auf unsere Brste und steckten ihre Schwnze in unsere gierigen Muler. Ein wahres Gewitter entlud sich ber uns. Von allen Seiten spritze heies, geiles Sperma in unsere Gesichter und unsere weit geffneten Mnder. Saugend und lutschend bearbeiteten wir die Schwnze, lieen uns ihre Scke zwischen die Lippen schieben, fickten mit unseren Zungen ihre rsche und leckten uns abschlieend den geilen Saft gegenseitig von den Gesichtern, bis auch der letzte Tropfen geschluckt war.
Dann sagte jemand laut: Schnitt. Das war Klasse. Wir haben alles im Kasten.
Ich sah mich um und stellte erschrocken fest, da Ingo den ich vollkommen vergessen hatte grinsend hinter der Kamera, die er heimlich aufgebaut hatte, hervorkam.
Tja, Schatz. Du wolltest doch immer schon Mal die Hauptrolle in einem Film spielen. Jetzt hast Du es ja geschafft. Und ich mu sagen, du bist echt Klasse. Du hast Dich selbst bertroffen. Denn alles, wovon du mir erzhlt hast, da Du es nie im Leben tun wrdest, hast Du heute mit Bravour und vollkommen hemmungslos getan. Du hast Schwnze geblasen, hast dich hart in den Arsch ficken lassen, hattest Sex mit Frauen und hast Sperma geschluckt als wre es dein Lieblingsgetrnk. Und das alles nur aus Liebe zu mir.
Ich war sprachlos. Ich hatte alles nur getan um uns und vor allem ihn zu schtzen und dann stellt sich heraus, da alles nur ein Spiel war. Die Jungs und auch die beiden Mdchen kamen nun der Reihe nach zu mir, entschuldigten sich, sammelten Ihre Sachen ein und entfernten sich einzeln oder in Grppchen.
Immer noch gefesselt lag ich auf dem Bett. Ich wollte Ingo anschreien, ihm Vorwrfe machen, denn meine Angst ist echt gewesen. Aber, ich mute es mir selbst eingestehen, meine Geilheit auch.
So, liebe Leser: Wie Ingo das ganze gedeichselt hat, was Karl in den Wodka geschttet hat und welche Sex-Abenteuer ich seitdem erlebt habe, erfahrt ihr im nchsten Kapitel. (Sklavin fr eine Nacht)
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